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<pre>„Wie unsere Mannschaft zurückgekommen ist, war sensationell. für die Moral gibt es die Note eins mit Sternchen.“  <p> – Der bewährte HSV-Retter Luca Waldschmidt lebt auch in dieser Saison erst auf den letzten Metern so richtig auf.  <p>  Der Grund: Nachdem bereits in zahlreichen Medien darüber berichtet worden war, dass dem 49-Jährigen gegen Eintracht Frankfurt ein Schicksalsspiel bevorstünde, ging Sky sogar noch einen Schritt weiter und verkündete rund 40 Minuten vor dem Anpfiff die vermeintlich fix beschlossene Ablösung des Trainers. <p> In einigen Fällen verbot es sich dann aber dennoch, lediglich von fehlendem Schlachtenglück zu sprechen: Insbesondere in der heimischen HDI-Arena wurden zuletzt gleich mehrere Pflichtübungen gegen notorisch schwächelnde Gäste (Wolfsburg, Augsburg) fahrlässig in den Sand gesetzt. <p>  „Wir haben wieder ein sehr gutes Spiel gemacht. Den Sieg haben wir uns richtig verdient.“  </pre>


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<pre>Der Schweizer, der Mitte September als Nachfolger von Andries Jonker geholt wurde, gab sich nach seinem Premierensieg nicht gerade überschwänglich, sondern vielmehr recht gelassen.  <p> Alex #Meier: „Ich muss nun natürlich noch einiges aufholen. Wie lange das dauert, kann man nicht absehen. Wichtig ist, dass ich richtig fit werde und bei meinen Teamkollegen sein kann. Den Ball am Fuß zu haben, mit den Jungs in der Kabine zu sitzen, das ist das Schönste.“#SGE pic.twitter.com/TCSKC38XfY  <p>  Dem großen Ziel der norddeutschen Gäste sollte es in jedem Falle entgegenkommen, dass am Samstag auch der Hausherr vor einer richtungsweisenden Begegnung steht: In derartigen Endspielen fällt erfahrungsgemäß schließlich vor allem die psychische Komponente entscheidend ins Gewicht. <p> Selbst diese Duftmarken können unser Vertrauen in die Künste des Tabellenführers aber freilich nicht erschüttern — aus Sicht der Münchner dürfte es nur einen überschaubaren Aufwand brauchen, um eine gelungene Generalprobe für das königliche Halbfinale zu absolvieren. <p>  Rein statistisch hat der Aufsteiger mit den Fuggerstädtern in jedem Falle einen echten Traum-Gegner erwischt: In den bereits absolvierten sieben Bundesliga-Spielzeiten war den Gästen nie ein Auftaktsieggeglückt.  </pre> 


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<pre> Mehr Freude machten da schon die Comebacks – neben jenen von David Alaba und Frank Ribery aber vor allem jenes von Thomas Müller. 80 Minuten stand er auf dem Rasen und war noch einer der besseren Bayern-Akteure. „Er war ein belebendes Element“, lobte Trainer Jupp Heynckes.  <p> In der Fremde hatten Anspruch und Wirklichkeit bekanntlich schon in den vergangenen Monaten ganz besonders schlecht zusammengepasst; anlässlich der fünf zuletzt auswärts absolvierten Pflichtspiele war lediglich der Trip nach Bremen für ein Unentschieden gut.  <p>  Einzig Angstgegner Borussia Mönchengladbach war es gelungen, dem Tabellenführer einen Dreier abzuluchsen. <p>  Es wird also Zeit für eine Trendwende, doch mit dem Aufsteiger wartet in Düsseldorf ein aktuell überaus unangenehmer Gegner. <p>  Gerade einmal 47 Sekunden benötigte der erst in der Winterpause verpflichtete Isländer, um bereits seinen sechsten Treffer für die Fuggerstädter zu markieren — allein in den letzten sechs Spielen trug sich der angehende EM-Teilnehmer bemerkenswerte fünf Mal in die Torschützenliste ein.  </pre>


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<pre> Da es die Eintracht in den vergangenen Wochen aber ohnehin nicht so mit dem Toreschießen hatte, kommt diesen Ausfällen in der Commerzbank-Arena möglicherweise keine spielentscheidende Bedeutung zu — derzeit sind die Hessen schließlich allein auf torlose Unentschieden geeicht.  <p> Er soll als Sportvorstand endlich für Strukturen sorgen, die einen Angriff auf die Bundesliga-Spitze sowie die dauerhafte Teilnahme an der Königsklasse garantieren. Schließlich besteht nur so die Möglichkeit, der internen Unruhe auf Schalke auf lange Sicht Einhalt zu gebieten.   <p> Sie sind aber nicht der Grund, weshalb die Bookies den Fuggerstädtern für Samstag relativ gut gesinnt sind. <p>  Wir tippen daher auf ein Unentschieden zwischen Eintracht Frankfurt und RB Leipzig!  <p> „Wir müssen ganz klar auch die Tiefe im Griff haben und können vorne nicht zu jedem Ball hinlaufen“, erklärt Hütter.  </pre>


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<pre> – FSV-Trainer Sandro Schwarz ließ sich das 1:1 in Köln auch von der sich verdüsternden tabellarischen Perspektive nicht madig machen.  <p> Das bedeutet im Umkehrschluss: In den letzten acht Liga-Spielen kassierte die Eintracht nur eine Niederlage. Diese am 1Spieltag zu Hause mit 0:1 gegen Bayer Leverkusen. Am vergangenen Spieltag fand die Eintracht aber wieder in die Erfolgsspur.  <p>  Leidgeprüfte BVB-Anhänger dürften sich frappant an die vergangene Chaos-Saison erinnert gefühlt haben… <p>  Es war wahrlich kein Feuerwerk, das die Eintracht gegen den abstiegsgefährdeten Bundesliga-Dino ablieferte. Die Verunsicherung ist weiterhin deutlich spürbar, das Problem der zahlreichen Verletzten konnte auch nicht geleugnet werden. Unmittelbar vor Spielbeginn wurde außerdem bekannt, dass sich Makoto Hasebe doch einer Operation unterziehen muss.  <p> Dabei wird es den Adlerträgern eigentlich gar nicht gerecht, lediglich von einer „Unbezwingbarkeit“ zu sprechen: In den letzten Wochen hatte die Eintracht vielmehr ein Dreier-Abo abgeschlossen.  </pre>


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